Besuch mit dem Oberbürgermeister von Potsdam

Am Samstag morgen besuchte der Potsdamer Oberbürgermeister Mike Schubert mit uns gemeinsam Christina in Kreuzberg/Ahr und machte sich ein Bild vom zerstörten Fachwerkhaus. Das spendenfinanzierte Badezimmer im Anbau wir gerade hergerichtet.

Svenja, Jürgen und Piet statteten wir danach in Insul einen Besuch ab. Mit im Gepäck hatten der OB und wir Fliesen, gesponsert von Isensee Bad Raum Spa aus Potsdam, den Holzfussboden gesponsert von vielen Potsdamerinnen und Potsdamern, sowie den signierten Ball vom SVB03 und eine grosse Kiste Trainingsbälle für den talentierten Junior und seine Mannschaft.

Letzte Station war dann Schuld, der schwer betroffene Ort an der engen Ahrschleife. Es gab dort gute Gespräche mit dem Bürgermeister der Gemeinde Helmt Lussi und Helfern. Danach aßen wir alle gemeinsam fantastische Pizza bei Ali am neuen Wagen. Möglich ist das nur durche EURE Unterstützung. Zum Abschluss gab es noch Blumen für Sebiha, der Frau von Ali und eine herzliche Umarmung beim Maler Heiner in Schuld.

Dankeschön Huckleberrys Flossstationen!

Lieber Olé,

10.315 km bist du mit deiner orangefarbenen Flotte für Potsdam-hilft-der-Eifel gefahren, hunderte Telefonate, der bitterste Tankstellenkaffee der Welt, das eine oder andere Streitgespräch, unfassbare Bilder, traurige Geschichten, viele Tränen und zuletzt hoffnungsvolle, frohe Gesichter - all das hat uns in den letzten Wochen zusammengeschweisst.

Und dann noch ein herzliches Dankeschön an Bella, die von Potsdam aus den Kontakt zu unseren Eifelpaten hielt, unzählige Termine organisierte, zwischen den Zeilen las und ganz tief reinhörte. Jetzt spreche ich schon in der Vergangenheit - wir haben ja noch einiges vor der Brust und zwei neue Patenschaften haben wir gestern mitgebracht - ich zähle auf euch!

Was bisher geschah

Am 17. Juli ereilte mich der Hilferuf meines Freundes Peter vom Nürburgring: besorge Bautrockner und bringe sie zu mir nach Wiesemscheid! Ein Woche später sind wir dank der Hilfe vieler Menschen mit 131 Bautrocknern, 45 Stromgeneratoren, hunderten Metern Kabel und Arbeitskleidung aufgebrochen, um schnellstmöglich direkte Hilfe zu leisten. Innerhalb von fünf Tagen wurden alle Geräte verteilt und installiert. Der Markt ist leergefegt, weitere Geräte können wir nicht kurzfristig beschaffen. Uns erreichen weiterhin zahlreiche Hilferufe. Auch Eure Hilfsbereitschaft ist ungebrochen, viele wollen sich persönlich einbringen, bieten Herz und Hand. 

Wir bringen Euch zusammen.